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Kostenlos · Ohne Anmeldung · Datei wird danach gelöscht

KI-Musik erkennen, ohne aus einem Score ein Urteil zu machen

Prüfe eine autorisierte Audiodatei auf ein bekanntes Frequenzmuster. Du erhältst eine Einordnung in drei Bereiche statt eines voreiligen Ja oder Nein – ohne Konto und ohne Creatune-Credits.

AudioeingangNur temporäre Verarbeitung

Song hier ablegen

Wähle eine eigene oder zur Analyse freigegebene Audiodatei. Bei längeren Titeln werden die ersten fünf Minuten geprüft.

Audiodatei auswählen

MP3, WAV, FLAC, OGG, M4A oder AAC · Bis 50 MB

Sachlich eingeordnet

Welche Spur im Audiosignal wird untersucht?

Die Prüfung ignoriert Dateiname, Songtitel, Lyrics und Cover. Stattdessen verdichtet Creatune den Bereich zwischen 1 und 8 kHz zu einem Frequenzabdruck. In diesem Bereich können Synthese und Upsampling bestimmter Generatoren eine feine, wiederkehrende Struktur hinterlassen.

Im Deutschen klingt „KI erkennen“ schnell nach einem sicheren Echtheitstest. Tatsächlich liefert das Modell nur einen statistischen Vergleich mit seinen Trainingsdaten. Deshalb trennt die Seite starke, schwache und uneindeutige Signale. Sie bestimmt weder Komponist noch Sänger, Konto oder genutzte Plattform.

Für eine belastbare Herkunftsprüfung gehören DAW-Projekt, Stems, Exporthistorie und Auskunft der produzierenden Person dazu. Eine Streaming-Kopie oder mehrfach komprimierte MP3 kann andere Details enthalten als die ursprüngliche WAV-Datei.

Drei klare Schritte

Vom Originalexport zur belastbaren Einordnung

Am nützlichsten ist der Check mit einer sauberen Quelldatei und einem klaren Blick auf seine Grenzen.

Berechtigte Audiodatei hochladen

Unterstützt werden MP3, WAV, FLAC, OGG, M4A und AAC bis 50 MB. Bei mehr als fünf Minuten zeigt das Ergebnis ausdrücklich, dass nur der Anfang analysiert wurde.

Frequenzmuster messen

Der Dienst dekodiert die Aufnahme zu Mono-Audio, berechnet ein Kurzzeit-Fourier-Spektrum und fasst wiederkehrende Details zusammen. Ein logistisches Modell bewertet den Fingerabdruck.

Ergebnis mit Kontext lesen

Werte ab 80 gelten als starkes, bis 20 als schwaches Signal; dazwischen bleibt die Aussage offen. Diese Darstellung ist eine Orientierung, kein Echtheitszertifikat.

Hinweis statt Urteil

Was die drei Ergebnisbereiche bedeuten

Quelle, Exportweg, Genre und Generator beeinflussen, wie ein Wert einzuordnen ist.

Wahrscheinlich KI-generiert

80–100

Ein bekanntes Generator-Muster ist deutlich. Vor folgenreichen Entscheidungen sollten Produktionsnachweise und alternative Exporte geprüft werden.

Nicht eindeutig

20–80

Der Unterschied reicht nicht aus. Erzwinge kein Ja oder Nein, sondern nutze eine sauberere Quelle und weitere Informationen.

Wahrscheinlich nicht KI-generiert

0–20

Das bekannte Signal ist schwach. Neue Generatoren, hybride Produktion und KI-Hilfen bleiben möglich.

Genauigkeit und Grenzen

Der Detektor liefert einen technischen Anhaltspunkt, kann die Entstehung eines Songs aber nicht allein authentifizieren.

Keine Plattformzuordnung

Suno, Udio, konkrete Konten oder Prompts werden nicht erkannt. Gemessen wird nur ein gelerntes Frequenzmuster.

Bearbeitung verändert das Signal

MP3-Encoding, EQ, Mastering, Stem-Trennung und erneuter Export können den Wert verschieben, ohne die tatsächliche Herkunft zu ändern.

Neue Modelle liegen außerhalb der Daten

Kein Trainingssatz kennt alle aktuellen und künftigen Generatoren. Falsch positive und falsch negative Ergebnisse sind möglich.

Ohne Konto und ohne Archiv

Die Analyse verarbeitet eine Datei nur für diese Anfrage und legt keinen Bibliothekseintrag an.

Temporäre Datei wird gelöscht

Die für das Dekodieren angelegte Kopie wird nach Erfolg oder Fehler entfernt und nicht in deiner Creatune-Bibliothek gespeichert.

Keine Credits, kein Verlauf

Der kostenlose Check verbraucht keine Credits. Beim Verlassen der Seite verschwinden Auswahl und Ergebnis aus der Oberfläche.

Nur berechtigte Inhalte

Lade nur Audio hoch, das du besitzt oder analysieren darfst. Ein Ergebnis erteilt keine Rechte an Aufnahme, Komposition, Stimme oder Samples.

Vor der Bewertung

Fragen aus Herkunftsprüfung und Freigabe

Darf ein Label den Score als Ablehnungsgrund verwenden?

Der Score allein ist dafür keine belastbare Grundlage. Er kann eine vertiefte Herkunftsprüfung auslösen, sollte aber mit Projektdateien, Stems, Exporthistorie und Angaben der produzierenden Person abgeglichen werden. Das Werkzeug liefert keinen Rechts- oder Urhebernachweis.

Was ist bei einem Ergebnis im mittleren Bereich sinnvoll?

Behandle es als offen. Prüfe, ob ein sauberer Originalexport verfügbar ist, und sammle Produktionsnachweise. Wiederholte Tests derselben komprimierten Datei erzeugen keine zusätzliche Gewissheit; ein unbekannter Generator oder starkes Mastering kann das Signal verschieben.

Welche Daten speichert der kostenlose Check?

Für die Analyse wird die Datei temporär verarbeitet und danach auch bei einem Fehler gelöscht. Es entstehen weder Konto noch Ergebnisverlauf. Zulässig ist eine Datei bis 50 MB; bei längeren Titeln fließen höchstens die ersten fünf Minuten ein.

Welche Datei eignet sich besser: Master-WAV oder Plattform-MP3?

Wenn du dazu berechtigt bist, wähle den Master- oder einen möglichst frühen Export. Verlustbehaftete Kodierung, Normalisierung und erneutes Mastering verändern Spektraldetails. Ein abweichender MP3-Wert beweist daher weder Erzeugung noch nachträgliche Manipulation.

Kann der Detektor Suno, Udio oder ein bestimmtes Modell nennen?

Nein. Gemessen wird ein erlernter Frequenzabdruck, nicht die Identität eines Dienstes. Plattform, Account, Prompt und Erstellungszeit lassen sich nur über verlässliche Produktionsunterlagen oder eine Offenlegung der verantwortlichen Person zuordnen.